Take-Two Geschäftsführer Strauss Zelnick nährte nun die Gerüchte um die
wirtschaftliche Lage von THQ. Laut Zelnick wird es THQ in "sechs Monaten
nicht mehr geben".
Schlechter Stand?
THQ hat es derzeit wahrlich nicht leicht, was das Eigenleben der
Gerüchteküchen betrifft. Bereits kürzlich tauchten Gerüchte auf, dass
"STALKER 2" aufgrund der schlechten
wirtschaftlichen Lage von THQ eingestellt werden musste. Mit
Strauss Zelnick, dem Geschäftsführer von
Take-Two Interactive, äußerte sich nun ein Branchenvertreter zu den Gerüchten.
Take-Two vs. THQ
"
Der wohl größte Unterschied ist die Qualität. Laut Metacritic hat
Take-Two die höchsten Qualitätswertungen unter den
Third-Party-Publishen. Die Qualität ist wirklich, wirklich, wirklich
entscheidend. THQ hatte ein recht gutes Spiel, aber ihr Qualitätsniveau
ist nicht mal annähernd auf dem selben Level. (...) Die Umstellung der
Firmenstrategie funktionierte nicht für THQ und sie wurde schlecht
durchgeführt. Um es in anderen Worten auszudrücken: Das Essen war nicht
gut und die Portionen waren sehr klein. (...) THQ wird es in sechs
Monaten nicht mehr geben.", zitiert
gamestar.de den
Take-Two-Chef. Wie gamestar.de weiter berichtet, gefielen diese
Äußerungen dem Sprecher von THQ gar nicht. Daraufhin gab ruderte Zelnick
zurück: "
Während ich über unsere Strategie sprach, habe ich eine
unpassende Bemerkung über die von jemand anderem gemacht. Das war
unangebracht und ich bedauere das.".
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